BASTA! – Konferenz für .NET, Windows & Open Innovation
19. - 23. Februar 2018 | Frankfurt

Warum warten auf Compiler, Debugger und IDE? – Direct Coding in der eigenen Anwendung

Session
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Infos
Raum:
Gutenberg- Saal 1

Der Preis, den wir für die Nutzung statisch typisierter Sprachen zahlen, ist hoch: Oft vergeht viel Zeit, bis wir die Auswirkungen von Codeänderungen sehen können. Kompilieren, Deployen, Anwendungsstart, Initialisierung des Debuggers, Log-in und Navigation zum entsprechenden Teil der Anwendung – diese immer wiederkehrenden Abläufe kosten uns als Entwickler oftmals enorm viel Zeit. Und je komplexer das System ist, umso mehr bekommen wir das zu spüren. Das ist nicht nur nervig, sondern reduziert auch die eigene Effizienz. Um effizient zu sein, benötigen wir aber direktes Feedback. Auswirkungen unserer Handlungen müssen sofort erkennbar sein, um schnell und adäquat darauf reagieren zu können. Wieso also nicht auch beim Schreiben von Software? Direct Coding ermöglicht das Schreiben von Code zur Laufzeit – direkt in der Anwendung! Der Code wird beim Tippen ausgeführt, die Auswirkungen werden sofort sichtbar – direktes Feedback ist das Resultat. In dieser Session wird gezeigt, wie mithilfe des C#-Scripting-API Anwendungen mit Direct Coding ausgestattet werden können – live und praxisnah, anhand einer realen Anwendung.

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