Sessions Overview
Businesskritische Applikationen mit SharePoint 2010 Workflows
Marek Czarzbon
Made In Point GmbH
SharePoint 2010 ist die moderne Variante von Excel. Wieso? Mit Excel sind in den Unternehmen einfache bis mittelkomplexe Applikationen entstanden. Mit SharePoint 2010, BCS, InfoPath, Office und Workflows steht dem User genauso ein Baukasten an Funktionalität zur Verfügung. Ist es aber in Ihrem Unternehmen gewollt? Wie kann ich es steuern? Wie agil sollen wir sein? Wie gehe ich das Thema Governance an?
BDD: die lebende Softwaredokumentation im agilen Umfeld
Dr. Alan Ettlin
bbv Software Services AG
Behaviour-driven Development (BDD) ist der nächste Schritt auf dem Weg zur Perfektion in der agilen Anforderungsverwaltung. Damit wird Businessvertretern ermöglicht, selbst automatisierte Akzeptanztests zu schreiben. Dadurch wird eine lebendige Dokumentation erstellt, die im Rahmen von Continuous Integration (CI) jederzeit die Integrität der Software gegenüber den Anforderungen sicherstellt.
Offen fürs Web: REST APIs mit WCF in .NET 4.5
Christian Weyer
thinktecture
Services modellieren und bauen nach Webmachart, ist nichts wirklich Neues mehr. Neben ASP.NET und ASP.NET MVC steht auch die Windows Communication Foundation (WCF) für das Realisieren von REST Services zur Verfügung. In der neuesten Inkarnation kann der Entwickler entweder simple Web APIs implementieren oder ganz nach Gusto sich in der REST-Welt austoben: Das Leistungsspektrum ist groß, und die Funktionalität mitsamt der zugrunde liegenden Pipeline wurde neu implementiert. Christian Weyer zeigt Ihnen in dieser Session in gewohnt pragmatischer Weise, wie man REST Services und Clients mit der aktuellen WCF entwirft, programmiert und testet.
Team Foundation Server 2010 Power Workshop: von 0 auf 100 mit dem TFS
Neno Loje
www.teamsystempro.de
Sie nutzen noch keinen TFS oder bisher nur als Ersatz für Visual SourceSafe? Na dann wird es aber höchste Zeit! In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie mit dem TFS loslegen und Ihren Entwicklungsprozess, von der Anforderung bis zum Release, Schritt für Schritt mit dem TFS abbilden und unterstützen können. Es werden Themen behandelt wie Projektmanagement, Versionsverwaltung, automatische Builds und Tests, Reports und Projektportale. Weiterhin lernen Sie zahlreiche neue Werkzeuge und Möglichkeiten von Visual Studio 2010 Ultimate & Team Foundation Server 2010 kennen, z.B. das Test Case Management sowie das Lab Management. Freuen Sie sich auf einen lehrreichen und unterhaltsamen Tag zusammen mit dem TFS-Experten Neno Loje. Und bringen Sie ruhig Ihre Fragen mit!
Visual Studio LightSwitch: eine strukturierte Einführung
Dr. Holger Schwichtenberg
www.IT-Visions.de
Rapid Application Development wird Realität in .NET: Jetzt kann man endlich mit C# und VB.NET so schnell Dateneingabemasken erstellen, wie einst in VB6, Access, Foxpro und Co. Der Wechsel von Web zu Desktop ist nahtlos. Der Vortrag bietet eine strukturierte Einführung in die Funktionen und typischen Einsatzmöglichkeiten sowie das Customizing von Visual Studio LightSwitch.
Verteilte Architekturen in der Cloud
Mario Meir-Huber
CodeForce
Die Session stellt eine verteilte Anwendung vor, für die eine Web- und Worker Role für Windows Azure erstellt wird. Betrachtet wird ein Einkaufsszenario aus Sicht des Nutzers. Dazu werden vor allem die Unterschiede in den Architekturen von verteilten und "klassischen" Anwendungen deutlich gemacht, die bei großen Plattformen wie Amazon oder Facebook vorkommen. Der Vortrag soll das Interesse an "anderen" Architekturen wecken und eine Möglichkeit zeigen, wie Cloud Computing im großen Maßstab genutzt werden kann.
Nicht nur Web: Android und iOS Apps mit HTML5 und Co.
Christian Weyer
thinktecture
Mobile Devices auf Basis von Windows Phone 7, Android oder iOS haben ihren Siegeszug angetreten. Jenseits der mächtigen nativen Features auf den jeweiligen Plattformen gibt es auch Apps, die sich mit "etwas weniger" Funktionalität begnügen. Hierfür zeigt Ihnen Christian Weyer, wie man mit HTML5 und Co. webbasierte Apps gestalten kann, die auf mehreren Devices lauffähig sind. Diese Apps lassen sich sogar zu nativen Apps umwandeln, die dann in den jeweiligen Anwendungs-Stores angeboten werden und eben doch wieder Plattformfeatures anzapfen können.
Windows Phone 7, so geht’s weiter
Frank Prengel
Microsoft Deutschland GmbH
Windows Phone 7 ist von der Entwicklergemeinde begeistert angenommen worden, aber es gibt nichts, das nicht noch verbessert werden kann. Das Jahr 2011 wird im Rahmen eines großen OS-Updates ein umfassendes Paket wichtiger und fundamentaler neuer APIs und Tools bringen, die coole Apps noch leichter realisierbar und neue Szenarien möglich machen. Informieren Sie sich vor Ort aus erster Hand darüber, wie Sie HTML5, Multitasking und viele andere Neuerungen für Windows Phone verwenden können.
ADO.NET Entity Framework 4.1 Code Only
Manfred Steyer
FH CAMPUS 02 | www.IT-Visions.de
Code Only bietet ein neues Programmiermodell für das Framework 4.1, das ähnlich wie der Konkurrent NHibernate ohne explizites Entity Data Model auskommt. Diese Session zeigt anhand eines Beispiels, wie Code Only sowohl für den Code-First-Ansatz als auch für den Database-First-Ansatz verwendet werden kann und welche Vorteile und Herausforderungen es bringt.
Agiles Projektmanagement mit Kanban
Christoph Seck
Cluster Reply GmbH
Kanban ist mit Sicherheit der erfolgreichste Newcomer der letzten Jahre im Bereich der agilen Vorgehensweisen. Wir wollen ihn in dieser Session zunächst ein wenig genauer unter die Lupe nehmen: keine Iterationen, Spezialisten statt Generalisten, was bleibt da eigentlich vom agilen Kernbestand? Praktisch werden wir ihn dann in einem größeren DWH-Projekt bei der Arbeit erleben.
Aspektorientierte UI-Entwicklung mit WPF und Silverlight
Jörg Neumann
Acando/thinktecture
Der Entwurf von Oberflächen kostet viel Zeit. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, diese Arbeit zu automatisieren. Hierbei spielen Data Annotations, Adorner und Behaviors eine wichtige Rolle. Mit ihrer Hilfe können Oberflächen dynamisch erstellt oder um zusätzliche Aspekte erweitert werden. Die Session zeigt Ihnen, wie Sie den UI-Entwurf automatisieren, und stellt hierfür ein passendes Framework vor.
Async in C# v.Next
Oliver Sturm
thinktecture
Die nächste Version von C# bringt Neuigkeiten für die Parallelprogrammierung, spezifisch im Bereich des Async-Patterns. Die neuen Schlüsselworte "async" und "await" machen die Anwendung dieses Patterns endlich wirklich einfach. In dieser Session vermittelt Oliver einen Überblick und zeigt praktische Beispiele.
Azure, wie Sie es noch nie gesehen haben
Rainer Stropek
software architects
Eine Webseite ohne Web Role? SQL in Azure ohne SQL Azure? IIS in einer Worker Role? Zusätzlich installierte Services ohne VM Role? Windows Azure ist eine wesentlich flexiblere Plattform, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. In dieser Session verrät Rainer Stropek Tipps und Tricks rund um Azure, die über übliche Hello-World-Szenarien hinaus gehen.
Crashkurs für Scrum Master
Manfred Steyer
FH CAMPUS 02 | www.IT-Visions.de
Immer mehr Firmen verwenden Scrum zur Organisation ihrer Softwareprojekte und erleichtern somit die Entwicklung von qualitativ hochwertigen Produkten. Doch was verbirgt sich dahinter und wo liegen die Herausforderungen? Diese interaktive Session geht auf solche Fragestellungen ein und lässt die Teilnehmer Scrum erleben.
Das Schweizer Taschenmesser: Azure Access Control Service
Dominick Baier
thinktecture
Sicherheit ist integraler Bestandteil von Webanwendungen und Services. Doch die Möglichkeiten und Szenarios sind mannigfaltig: Passwörter, Zertifikate, SAML, SWT, OAuth, OpenID und WS*. Der Azure Access Control Service kann das alles vereinfachen. Er "spricht" in Ihrem Auftrag all diese Protokolle und Token Types und vereinheitlicht das Programmiermodell in Ihren Anwendungen. Das ist sowohl für die Cloud als auch für traditionelle Anwendungen interessant und wegweisend für die Art und Weise, wie verteilte Anwendungen in Zukunft designt und implementiert werden.
DataModel, ViewModel und Entities: Was, wo und wie?
Daniel Fisher
devcoach
Mit den Patterns MVVM (Model View ViewModel) und MVC (Model View Controller) kommen Datenobjekte zutage, die hier und dort ganz und gar nicht zu Objekten aus den O/R Mappern passen. Oder doch? Und gab es da nicht auch noch Nachrichtenobjekte bei WCF und weitere DTOs? Was muss ich machen? Was sollte ich machen und was vielleicht lieber nicht. In dieser Session erfahren Sie es.
Datenzugriff mit dem ADO.NET Entity Framework 4.1 (Einführung)
Dr. Holger Schwichtenberg
www.IT-Visions.de
ADO.NET EF ist inzwischen die erste Wahl für den Datenzugriff in .NET. Der Vortrag bietet eine strukturierte Einführung in die Funktionen und Einsatzmöglichkeiten des Entity Frameworks unter Berücksichtigung verschiedener Architekturen: Modelle erstellen, Daten lesen und ändern, Parent-Child-Beziehungen, Stored Procedures nutzen, Codeanpassungen, Datenbindung. Aber auch die Grenzen werden benannt. Der Vortrag berücksichtigt die topaktuelle Version 4.1.
Der Weg zur C#-Softwarefabrik
Rainer Stropek
software architects
Professionalisierung ist ein wichtiges Ziel für Softwareentwicklerteams. Im Mittelpunkt steht die Steigerung der Produktivität bei gleichzeitig konstant hoher Qualität. In diesem Workshop macht Sie Rainer Stropek mit Standards, Werkzeugen und Prozessen vertraut, die Ihnen helfen, dieses Ziel zu erreichen. Rainer wird Themen ansprechen wie das Etablieren von Architektur- und C#-Coding-Standards, Qualitätssteigerung durch Unit und UI Tests, Erstellung von Codedokumentation, C#-Produktivitätsfeatures in VS 2010 SP 1, Build-Automatisierung und vieles mehr. Der Workshop richtet sich an Entwickler und Teamleiter, die C#-Kenntnisse mitbringen und ihr Team weiterentwickeln möchten. Bringen Sie Ihren Laptop mit, Sie können die gezeigten Beispiele und Tools sofort ausprobieren.
Die Teststrategie komplexer Softwaresysteme in der Praxis
Frank Düsterbeck
HEC GmbH
Komplexe Softwaresysteme stellen immer größere Anforderungen an die Beherrschung des (agilen) Entwicklungsprozesses. Professionelles Testmanagement ist hierbei von essenzieller Bedeutung für die Sicherung und Verbesserung der Qualität. In dieser Session wird am praktischen Beispiel die Definition und Umsetzung einer umfassenden Teststrategie dargestellt und entsprechende Erfolgsfaktoren genannt.
Einführung in Claims-based Identity und Windows Identity Foundation
Dominick Baier
thinktecture
Die Windows Identity Foundation (WIF) ist sozusagen das Update für die .NET- und Windows-Sicherheitsinfrastruktur. Diese neue Microsoft-Bibliothek erweitert das .NET Framework um wichtige Konzepte und Technologien wie Single Sign-on, Claims, WS-Federation und WS-Trust, SAML, OAuth und Security Token Services. Neben der direkten Integration in ASP.NET und WCF bietet WIF eine mächtige und erweiterbare Basisklassenbibliothek, die sicherheitsrelevante Aufgaben in verteilten Anwendungen erheblich einfacher macht. Wer verteilte Anwendungen schreibt, kommt um die WIF nicht herum.
Expression Trees in .NET 4.0
Oliver Sturm
thinktecture
Ganz leise und heimlich hat Microsoft in Version 4.0 des .NET Frameworks Neuerungen im Bereich der Expression Trees eingeführt. Damit lässt sich nun auch komplexerer Code synthetisch erzeugen und dynamisch kompilieren. "Compiler as a Service" ist eines der Themen für C# 5.0, zum Teil gibt es das heute schon. In dieser Session gibt es viele praktische Beispiele für die neuen Möglichkeiten.
Hacking Night School
Rene Graf
ERNW GmbH
Die traditionelle Hacking Night School präsentiert aktuelle Angriffstechniken gegen Webapplikationen. Die Demonstration umfasst dabei Beispiele, wie moderne Serversysteme, z.B. Microsoft Windows Server 2008 und SQL Server 2008, über Schwachstellen in Webapplikationen kompromittiert werden können. Dabei werden verschiedene Angriffsvektoren wie SQL und XML Injection in Kombination mit Schwächen in vermeintlich bewährten Standards wie SSL/TLS verwendet, um Systeme komplett zu übernehmen. In einem letzten Schritt wird die Fallstudie einer komplexen Sicherheitslücke in ASP.NET besprochen. Anhand der Konzeption und der möglichen Gegenmaßnahmen wird ein allgemeines Sicherheitsmodell erläutert, das auch bisher unbekannte Sicherheitslücken adressiert.
Kommunikation über die Cloud: Windows Azure AppFabric Service Bus
Christian Weyer
thinktecture
Verteilte Anwendungen sehen sich immer wieder diversen Kommunikations- und Verbindungshindernissen ausgesetzt. Oft sind sichere Verbindungen durch Firewalls und NAT-Geräte nicht oder nur sehr umständlich möglich. In diesem Vortrag stellt Ihnen Christian Weyer den Windows Azure AppFabric Service Bus vor. Mit und über diesen Cloud-Dienst können mächtige Kommunikationsmöglichkeiten realisiert werden, wie etwa Service Remoting oder Publish-und-Subscribe. Und all das auf eine sichere Art, egal ob mit der WCF oder über ein interoperables REST-Programmiermodell.
LINQ and the Reactive Framework: a powerful new Way to write Code
Richard Blewett
thinktecture
Reactive Framework is a new library that uses the new IObservable interface and LINQ to create a compelling new programming model that allows you to build "event" based code with declarative LINQ statements. This talk introduces the Reactive Framework and shows how it can greatly simplify your code.
LINQ verstehen
Peter Pohmann
dataweb
LINQ hat ja zunächst einmal gar nichts mit Datenbanken zu tun, sondern ist ein Set von Spracherweiterungen und Bibliotheken, um SQL-ähnliche Abfragen in C# oder Visual Basic .NET zu integrieren. Wie die Architektur dieser Erweiterungen aussieht, und wie sie auf verschiedenen Einsatzgebieten wie Objects, SQL, Entities, XML, Parallel angewendet wird, erfahren Sie in dieser Session.
MVVM: Advanced Topics
Jörg Neumann
Acando/thinktecture
Das MVVM-Pattern fördert die Erweiterbarkeit und Testbarkeit von Anwendungen. Bei der Implementierung gibt es jedoch einige Herausforderungen zu meistern. Vom Navigieren und Editieren von Daten bis zur Steuerung von Animationen reicht das Spektrum. Die Session zeigt Ihnen, wie Sie MVVM erfolgreich meistern können und gibt praktische Tipps für die häufigsten Probleme.
Parallel Patterns
Andrew Clymer
Rock Solid Knowledge
In the same way OO has patterns so does parallel programming. This talk will focus on how you can leverage these patterns with the parallel extensions of .NET 4 and the ones coming in .NET 5.
Paralleles Programmieren mit .NET: Bestandsaufnahme und Ausblick
Rainer Stropek
software architects
Mehrkernprozessoren sind mittlerweile zum Standard geworden. Auf der Serverseite sind acht oder mehr Kerne keine Seltenheit mehr. Microsoft hat diesem Trend schon in .NET 4 Rechnung getragen. In dieser Session zeigt Rainer Stropek, wie Sie mit der aktuellen .NET-Version parallel und asynchron Programmieren können (TPL, PLINQ, Rx) und womit in der kommenden Version von .NET zu rechnen ist.
Pragmatische Architektur
Oliver Sturm
thinktecture
Anwendungsarchitekturen zu planen, ist eine komplexe Aufgabe, die große Anforderungen an das Verständnis für die Technologie stellt. Dieser ganztägige Workshop leitet Sie durch den Vorgang, ein Architekturkonzept für eine mittelgroße verteilte .NET-Anwendung zu erstellen: vom Datenzugriff über die Schichtentrennung zum UI wird jeder Teilbereich angesprochen. Oliver lässt Sie an seinen reichhaltigen Erfahrungen aus Beratung und Projektgeschäft teilhaben. Architekten, Programmierer und Inhaber anderer Berufsbezeichnungen sind gleichermaßen willkommen.
Scrum @ bbv Software Services AG
Urs Enzler
bbv Software Services AG
Scrum setzt einige wenige Eckpfeiler, bietet aber keine umfassende Definition eines Arbeitsprozesses. In dieser Präsentation zeige ich Ihnen, wie wir Scrum in meinem aktuellen Projekt leben. Sie erfahren, wie wir planen, was wir zu purem Scrum hinzugefügt haben, wie wir Retrospektiven, Sprint Reviews und Demos durchführen und wie wir mit Wartungsaufgaben umgehen und einiges mehr.
Sharding: der Turbo Boost für Ihre Datenbanken
Rainer Stropek
software architects
Wäre es nicht schön, wie Knight Rider einen "Turbo Boost"-Knopf zu haben, der von einem Moment auf den anderen ein Vielfaches der Performance bietet? Das Sharding-Konzept kann in der Cloud genau das bieten: ein Vielfaches der Leistung zum gleichen Preis. Rainer Stropek stellt in der Session das Konzept von Sharding vor und demonstriert die Leistungsfähigkeit an einem Beispiel mit C# und LINQ.
Sichere Webanwendungen mit ASP.NET Web Forms und MVC
Christian Wenz
Arrabiata Solutions
Es gibt zahlreiche typische Angriffe gegen Webanwendungen: Cross-site Scripting, SQL Injection, Cross-site Request Forgery, Clickjacking und viele weitere mehr. Umsichtige Entwicklung hilft, viele dieser Attacken zu entschärfen, doch auch ASP.NET hilft mit, es Angreifern möglichst schwer zu machen. Dieser Vortrag beleuchtet zahlreiche integrierte Sicherheitsmaßnahmen in ASP.NET, wie etwa client- und serverseitige Validierung, eine automatische Eingabeüberprüfung, implizite und explizite Sonderzeichenentwertung bei dynamischen Ausgaben und Anti-CSRF-Token. Wir beleuchten die zugrunde liegenden Angriffe, die Effektivität der integrierten Gegenmaßnahmen und an welchen Stellen wir immer noch selbst Hand anlegen müssen.
Sicherheitsarchitekturen für Clientanwendungen
Jörg Neumann
Acando/thinktecture
Dominick Baier
thinktecture
Auch wenn Sicherheit primär auf Serverseite ein Thema ist, betreffen viele Aspekte auch den Client. Besonders in den Bereichen Authentifizierung, Autorisierung und Validierung gilt es, Sicherheitsaspekte in der Clientarchitektur zu berücksichtigen. Die Session diskutiert die wichtigsten Szenarien sowie die im .NET Framework eingebauten Mechanismen für mögliche Implementierungen.
Silverlight 5: die Neuerungen im Überblick
Thomas Claudius Huber
Trivadis AG
Die fünfte Silverlight-Version enthält zahlreiche Neuerungen im Bereich Medien und Applications. Via PostScript lassen sich vektorbasierte Ausdrucke generieren, auf Data Bindings lassen sich Breakpoints setzen und auch für das MVVM-Pattern gibt es nützliche Verbesserungen. Diese Session zeigt die Neuerungen mit vielen Livedemos im Überblick.
Silverlight Security: Update auf V5
Christian Wenz
Arrabiata Solutions
Dominick Baier
thinktecture
Silverlight hat sich in seinem kurzen Dasein vom alternativen Videoplayer über ein Line of Business Toolkit zu einer flexibel einsetzbaren Anwendungsplattform gemausert (so zumindest der Plan von Microsoft). Gerade im Sicherheitsbereich hat sich hier einiges getan: In/Out-of-Browser, Elevated Apps, Zugriff auf native COM- und WIN32-Schnittstellen, Netzwerkauthentifizierung, sichere Kommunikation und dergleichen mehr. Dieser Vortrag gibt eine Übersicht, was alles in Silverlight V5 geht (und nicht geht) und was man darüber wissen sollte, um keine bösen Überraschungen zu erleben.
Silverlight-Performanceoptimierung
Stefan Lange
empira Software GmbH
Größere Silverlight-Anwendungen können leicht zu langsam werden und sich für den Anwender zäh anfühlen. Mit der richtigen Architektur und einigen weiteren Tricks kann man diesen Problemen jedoch gut begegnen. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie auch große Silverlight-Anwendungen performant und anwenderfreundlich entwickelt werden können.
Steuerelemententwicklung mit WPF/Silverlight/WP7
Daniel Greitens
maximago GmbH
Um die Entwicklung eigener Steuerelemente (Custom Controls) kommt kein WPF-/Silverlight-Entwickler herum. Denkbare Szenarien reichen von einfachen Buttons mit Icon bis hin zu komplexen Gantt-Charts. Diese Session zeigt eine praktische Vorgehensweise auf: Evaluierung von OnBoard Controls und von Drittherstellern, Ausbau bestehender und Erstellung neuer Controls, Vorgehensweisen und Best Practices.
Storage mit Windows Azure
Christian Nagel
thinktecture
Speichern von Daten im File-System, Kopieren von SQL-Express-Datenbanken in den Computing Account? Bei Windows Azure müssen die Daten anders behandelt werden. Dabei gibt es auch zahlreiche Möglichkeiten wie SQL Azure, Queues, Blobs, Tables, Drives. In dieser Session sehen Sie die Möglichkeiten für Storage in der Cloud, welche wann sinnvoll sind und wie sie eingesetzt werden können.
The .NET Garbage Collector: how to live happily with the GC
Richard Blewett
thinktecture
For many .NET developers the GC generally works in the background largely unnoticed. However, a clear understanding of how the GC works and is tuned is critical to writing efficient .NET code and has a big impact on how you design your code. This talk looks at the GC in terms of how it works and is tuned and gives recommendations of practices that will either help or hinder the GC.
Writing Clean Code with Static Analysis and .NET Code Contracts
Dino Esposito
Crionet
Clean code is primarily code that’s easy to read and understand. Clean code expresses very clearly which conditions are required at the start, which conditions are ensured at the end and which conditions never change. In .NET 4, Code Contracts let developers formalize these conditions and lay the ground for proving the correctness of code algorithmically.
Testumgebungen per Lab Management bereitstellen
Thomas Schissler
artiso AG
Eine der großen Herausforderungen beim Testen von Software ist es, konsistente Testumgebungen bereitzustellen. Hier liegt es nahe, virtualisierte Testumgebungen zu nutzen, die die Möglichkeit bieten, per Snapshot einfach definierte Zustände herzustellen. Mit dem Lab Management bietet Microsoft zusammen mit dem TFS 2010 eine Plattform, um solche virtualisierten Umgebungen effizient zu verwalten. Die Integration mit dem Build-System des TFS ermöglicht zudem, das Deployment der Anwendung in die virtuelle Umgebung zu automatisieren, und auch die automatisierte Ausführung von Test ist damit relativ einfach machbar. Der Vortrag stellt die Grundfunktionen des Lab Managements und die dafür benötigte Infrastruktur kurz vor. Drüber hinaus werden mögliche Einsatzszenarien aufgezeigt.
SQL Server 2011 (Codename „Denali“): die Neuerungen
Thorsten Kansy
dotnetconsulting.eu
SQL Server 2011 (Codename „Denali“) wird bald erscheinen. Zeit also, die Neuerungen dieser kommenden Version vorzustellen. Neue Features wie Sequenzen, OFFSET/ FETCH NEXT, Hochverfügbarkeit ("Always on"), Contained Databases, Filestables, Column Store Index etc. werden in dieser Session vorgestellt und eingehend erläutert.
Policy-based Management: Wie kann ich es nutzen
Michael Rother
CHD GmbH
Im SQL Server 2008 befindet sich das neue Policy-based Management, kurz PBM oder zu Deutsch Richtlinienverwaltung. Was verbirgt sich dahinter? Wie kann ich es nutzen, um meinen SQL Server effizienter zu Verwalten. Und was wird sich im neuen SQL Server ändern? Diese Session gibt Antworten auf diese Fragen.
SQL Server und dynamisches Management
Markus Ehrenmüller-Jensen
cubido
Seit der Version 2005 bietet SQL Server Sichten und Funktionen, mit denen er sein Inneres offenbart: Dynamic Management Views (DMV) und Dynamic Management Functions (DMF). Diese Informationen richtig genutzt, erleichtern das Leben als Datenbankadministrator. In dieser Session sehen Sie konkrete Beispiele, die Ihnen auch auf ihrem SQL Server das eine oder andere "Aha" entlocken werden.
Neuigkeiten bei SSIS 2011
Willfried Färber
Trivadis AG
SQL Server Integration Services hat sich optisch seit dem SQL Server 2005 kaum weiter entwickelt. Mit dem SQL Server 2011 bekommen wir einige neue und sehr interessante Funktionalitäten geliefert. In diesem Vortrag möchte ich die Neuigkeiten vorstellen.
Hands-on Windows Azure Platform: Ihr Tag in der Cloud
Christian Weyer
thinktecture
Dominick Baier
thinktecture
Na, so langsam wird es aber doch Zeit, dass Sie sich mit der Cloud auseinandersetzen! Und was liegt für einen .NET-Entwickler näher, als die Windows Azure Platform ein bisschen genauer unter die Lupe zu nehmen? Dominick Baier und Christian Weyer führen Sie in gewohnt pragmatischer Manier durch einen Tag in der Cloud: Anwendungen, Daten, Kommunikation und Sicherheit in der Cloud. Erleben Sie geballtes Know-how und viel Erfahrung in den Themen Windows Azure Compute, Windows Azure Storage, SQL Azure und Windows Azure AppFabric. Bringen Sie Ihre Fragen und Bedenken mit für eine angeregte Diskussion.
End-to-End: eine komplette .NET-Anwendung in einem Tag
Manfred Steyer
FH CAMPUS 02 | www.IT-Visions.de
Dr. Joachim Fuchs
www.IT-Visions.de
Oft genug sieht man einzelne .NET-Techniken nur isoliert von anderen. In diesem Workshop geht es darum, das Zusammenspiel verschiedener Techniken in einer Anwendung zu zeigen: Datenzugriff mit ADO.NET und dem ADO.NET Entity Framework, Verteilung und Web Services mit WCF, Workflow mit WF, Web-UI mit ASP.NET MVC und eine WPF-Oberfläche unter Einsatz des MVVM-Pattern. Innerhalb des Tages entsteht eine komplette Anwendung. Sogar der Team Foundation Server (TFS) kommt zum Einsatz. Zu Beginn werden Work Items für die zu implementieren Features im Team Foundation Server erstellt. Die Implementierung beginnt mit dem Objektmodell. Daraus wird eine Datenbank nach dem Prinzip des Forward Engineering generiert. Das ADO.NET Entity Framework kommt für die Erstellung der Data Access Layer zum Einsatz, auf der Logikebene Windows Workflow. Der Workflow wird über die Windows Communication Foundation (WCF) im Windows Application Server "AppFabric" veröffentlicht. Zwei Benutzeroberflächen, eine Weboberfläche mit ASP.NET MVC und eine WPF-Oberfläche greifen darauf zu. Der aktuelle Versionsstand wird im TFS verwaltet. Unit Tests runden den Tag ab. Ziel des Workshops ist es, eine durchgängige Lösung unter Einsatz der aktuellen .NET-Techniken zu zeigen. Dabei stehen die für die Lösung notwendigen Funktionen und das Zusammenspiel der Techniken im Mittelpunkt. Der Workshop wird von den beiden www.IT-Visions.de-Experten Manfred Steyer und Dr. Joachim Fuchs geleitet, das Meiste wird live kodiert.
Kosten sparen beim Einsatz von Microsofts Windows Azure Platform
Holger Sirtl
Microsoft GmbH
Cloud Computing hat sich von einem reinen Modethema innerhalb kurzer Zeit zu einer ernsthaften Alternative für die Bereitstellung von IT-Leistungen entwickelt. Verspricht es neben hoher und schneller Skalierbarkeit mit der Flexibilisierung von Kosten doch einige Vorteile gegenüber der klassischen IT. Bei der Entwicklung auf Basis der Windows-Azure-Plattform sollten einige Dinge beachtet werden, um Bereitstellung und Betrieb so kostengünstig wie möglich zu gestalten. Der Vortrag gibt einen Überblick über Microsofts-Cloud-Plattform, zeigt auf, welche Kostenarten im Rahmen der TCO-Planung eines Cloud-Entwicklungsprojekts berücksichtigt werden müssen und wirft einen Blick auf weitere Einflussfaktoren für die Entscheidung pro oder contra Cloud.
Branching mit Team Foundation Server 2010 Version Control
Christian Binder
Microsoft Deutschland GmbH
Branches dienen zu Isolation von Quellcode und ermöglichen parallele Entwicklung, isolierte Stabilisierung oder die isolierte Wartung von Releases. Auf diese Weise sind Branches mittlerweile ein Standardkonzept in den meisten Version-Control-Systemen. Die Session fokussiert nicht nur Grundlagen wie die Erstellung von Branches und den Merge von Code zwischen Branches, sondern zeigt auch verschiedene Branch-Modelle und diskutiert diese. Im Fokus stehen folgende Fragen: Wofür brauche ich Branches? Welches Branch-Modell ist für mich das richtige? Wie geht’s mit Team Foundation Server 2010?
Agile Softwareentwicklung mit Scrum und Visual Studio
Neno Loje
www.teamsystempro.de
Agil arbeiten mit Scrum, User Storys und Sprints: Der Team Foundation Server unterstützt Sie dabei, die Projekte zentral zu verwalten und den Fortschritt allen Beteiligten transparent zur Verfügung zu stellen. Dieser Vortrag richtet sich zugleich an Projektleiter, Teamleiter und Entwickler.
Testplanung, Ausführung und Auswertung mit dem Microsoft Test Manager
Neno Loje
www.teamsystempro.de
Testpläne und Testfälle können auf Basis der Anforderungen erstellt und nahtlos zurückverfolgt werden: Egal ob explorativ oder strukturiert getestet wird, Hauptsache es passiert integriert. Mit dem Microsoft Test Manager können Tests dann manuell ausgeführt, und mithilfe von Visual Studio lassen sich diese dann später automatisieren. Treten Fehler auf, können Bugs diese über den Team Foundation Server an Entwickler weiterleiten. Diese brauchen dann nicht lange zu rätselt und Spuren zu sammeln, sondern erhalten alle nötigen Informationen, um nicht sagen zu können "bei mir läuft's aber!". Diese Ausrede werden Sie nun viel seltener, vielleicht auch gar nicht mehr hören.
Automatische Build-Prozesse und Deployment mit VS/TFS
Sven Hubert
AIT GmbH & Co. KG
Der Build-Prozess ist der Herzschlag des Projekts. Er überprüft die eingecheckten Änderungen am Quellcode und stellt automatisch neue Versionen für Tester zur Verfügung. In diesem Vortrag sehen Sie, wie Sie mit dem TFS eine Build-Farm einrichten, Ihre Projekte bauen, testen und an abhängige Komponenten verteilen können. Best Practices zum Einsatz von Team Foundation Build runden die Livedemos ab.
Ausblick auf die nächsten Versionen von Visual Studio ALM und Team Foundation Server
Neno Loje
www.teamsystempro.de
Christian Binder
Microsoft Deutschland GmbH
Mit Visual Studio und dem Team Foundation Server bietet Microsoft eine hochintegrierte Plattform für den Produktlebenszyklus von Softwareprojekten an. In diesem Vortrag erfahren Sie die Pläne für die nächste Version der Plattform und Werkzeuge, die noch mehr Projektbeteiligte zusammenbringen und deren Interaktion untereinander vereinfachen möchte.
Windows Phone 7: Apps mit Silverlight entwickeln
Thomas Claudius Huber
Trivadis AG
Für datengetriebene Applikationen auf dem Windows Phone 7 stellt Silverlight die zentrale Plattform dar. In dieser codelastigen Session wird eine Windows-Phone-7-Anwendung entwickelt und auf die verschiedenen Teile des speziell für Windows Phone entwickelten APIs eingegangen. Die Session zeigt auch, wie die entwickelte App im Marketplace veröffentlicht wird und was man dazu braucht.
Analysis Services 2011
Willfried Färber
Trivadis AG
In der kommenden Version von Analysis Services stehen neue Funktionen und Möglichkeiten zur Verfügung. In diesem Vortrag möchte ich die neuen Möglichkeiten von SSAS 2011 vorstellen und bewerten.
Sicherheit für SQL-Server-Entwickler
Andreas Wolter
Sarpedon Quality Lab
Schutz gegen SQL Injection sollte mittlerweile zum Repertoire jedes Entwicklers gehören. Jedoch gibt es noch andere Wege, an sensible Daten zu gelangen oder sie zu manipulieren. In dieser demointensiven Session (Achtung: Code, Code) werden wir uns vor allem anderen Techniken widmen, die man im Repertoire haben sollte, die Sicherheit seiner Daten zu stärken. Dazu gehören Basics wie Schema-Design für Security, Besitzerketten und ihre Fallstricke, Codesignierung und Verschlüsselung für die kritischsten Daten.
Erfahrungsbericht: SSIS zur Migration von Datenbanken
Robert Panther
Logica Deutschland GmbH & Co. KG
Nicht nur im BI-Umfeld, sondern auch in zahlreichen anderen Einsatzbereichen wie Datenmigrationen kann SSIS sinnvoll eingesetzt werden. Auch hier gilt es, große Datenmengen in möglichst kurzer Zeit zu verarbeiten, sodass Performance eine entscheidende Rolle spielt. Aber auch das Thema Fehlerbehandlung bzw. -protokollierung ist in diesem Zusammenhang von großer Bedeutung.
PowerPivot gegen Analysis Services
Markus Raatz
Ceteris AG
Seit einem Jahr gibt es jetzt zwei OLAP-Applikationen in der Microsoft-Business-Intelligence-Plattform: die etablierten Analysis Services 2008 R2 und der Newcomer PowerPivot für SharePoint. In diesem Vortrag vergleichen wir beide Systeme einmal auf technischer Ebene: Abfrageperformance, Aktualisierung der Daten, Komprimierung. Wer wird gewinnen?
ADO.NET und T-SQL optimiert kombiniert
Thorsten Kansy
dotnetconsulting.eu
ADO.NET ist das bekannte und etablierte API, um auf Daten zuzugreifen. In diesem Workshop erfahren Sie, wie sie effizienten und stabilen ADO.NET-Code schreiben und dabei auch noch die Performance steigern können, in dem die richtige Ausführungsmethode eingesetzt wird und unnötige Zugriffe auf den SQL Server vermieden werden. Zudem werden fortgeschrittene Techniken vorgestellt, die die Entwicklung geschwindigkeitsorientierter Anwendungen mit ADO.NET gestatten. Dazu gehören der Einsatz von Table Value Parameter (TVP), Execute Plan Caching, Import via SqlBulkCopy-Klasse, mit der SqlDepencey-Klasse automatisch bei Änderungen in der DB benachrichtigt werden etc. Ergänzend werden Themen zum Einsatz von T-SQL (ab SQL Server 2008) vermittelt, z.B. Verschlüsselung, LOGON-Trigger, Fehlerbehandlung etc. Beispiele, Demos und Tipps aus der Praxis runden diese Veranstaltung ab.
SAP-Integration mit Microsoft Azure
Tim Fischer
Microsoft
Anwendungsentwicklung für die Cloud unter Berücksichtigung notwendiger Daten aus dem SAP-System? Ein solches Szenario ist Thema dieser Session und zeigt, wie mit der Azure AppFabric und dem Service Bus von Microsoft solche Szenarien Wirklichkeit und wie Dienste und Anwendungen in der Cloud bereitgestellt werden. Es wird nicht nur die Integration der klassischen SAP-Systeme angesprochen, sondern auch ein Ausblick gegeben, wie Anwendungen auf der SAP-NetWeaver-Umgebung angebunden werden können.
Duet Enterprise: Integrationslösungen für SharePoint und Microsoft Office
Andreas Rohr
conaro.de
Duet Enterprise, eine gemeinsame Lösung von SAP und Microsoft, ermöglicht Benutzern den Zugriff auf Geschäftsprozesse und Informationen in SAP-Anwendungen und erlaubt die Interaktion mit den Informationen und Prozessen im Zusammenspiel mit SharePoint und/oder Microsoft Office. Diese Session zeigt die Möglichkeiten von Duet Enterprise und den Integrationsszenarien, stellt die Verbesserungen zu den Vorgängerversionen dar und gibt einen Ausblick, in welchen Anwendungsmöglichkeiten der Einsatz von Duet Sinn macht.
SAP-Integration mit Single Sign-on: eigene SSO-Szenarien realisieren
Mathias Essenpreis
SAP AG
Ob Integration zwischen SAP-ERP- und Microsoft-Landschaften, Anbindung von Webanwendungen an ein SAP-System oder Integration anderer Drittanwendungen (auch auf Basis von .NET), das Thema Single Sign-on begegnet uns in jedem dieser Szenarien. In dieser Session erfahren Sie anhand von praxistauglichen Beispielen, wie Sie ein funktionsfähiges und sicheres Single-Sign-on-Konzept entwickeln und umsetzen können. Darauf basierend werden auch Lösungen aufgezeigt, wie Sie SAP- und .NET-Anwendungen mit Cloud-Anbietern wie etwa Microsoft Azure oder SAP Streamwork verbinden können und somit auch die Sicherheit Ihrer IT-Landschaft verbessern.
SAP-Integration für Business-Intelligence-Szenarien
Patrick Theobald
Theobald Software GmbH
Self Service BI gibt dem Fachanwender maximale Freiheit in der Gestaltung seiner Datenanalyse jenseits von starren, klassischen BI-Strukturen. Diese Session stellt in einer Livedemo unterschiedliche Möglichkeiten vor, Self-Service-BI-Szenarien mit PowerPivot und SharePoint zu realisieren. Es werden auch weitere Aspekte wie Datenintegrität und Sicherheitsfragen kritisch beleuchtet sowie die strategische Stellung von SelfService BI in SAP-Landschaften diskutiert.
SQL Azure: ein Update
Thorsten Kansy
dotnetconsulting.eu
Nachdem Microsoft SQL Server in the Cloud, SQL Azure, nun seit gut einem Jahr verfügbar ist, ist es Zeit für ein Update. In welchen Szenarien ist SQL Azure erfolgreich, was hat sich seit dem Release getan und wie sieht die Zukunft aus? Diese Session stellt aus den SQL Azure Labs "Project Houston", "SQL Azure OData Service" und "SQL Azure Data Sync" vor.
Zentralisierung von Report Design mit 2008 R2
Andreas Wolter
Sarpedon Quality Lab
Wer Berichte mit Reporting Services erstellt, wird feststellen, dass ganz schnell nach weiteren verlangt wird. Und früher oder später kommt der Ruf nach einem einheitlichen Aussehen. Die Unterstützung dafür out of the Box ist eher schwach. Dennoch kann man mit geschickter Kombination der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten eine starke Effizienzsteigerung beim Erstellen neuer Berichte erreichen.
SharePoint als Entwicklungsplattform
Bernd Pehlke
Computacenter AG
Jörg Krause
www.IT-Visions.de
SharePoint 2010 ist nicht nur ein Collaboration-Tool oder ein Dokumenten-Management-System, sondern auch eine mächtige Applikationsplattform. Das SharePoint API bietet in Verbindung mit dem .NET Framework eine Menge Möglichkeiten, um moderne Webanwendungen auf SharePoint-Basis zu entwickeln. Der Workshop gibt einen Überblick über Grundlagen der SharePoint-2010-Entwicklung, Entwicklungstools, SharePoint API sowie Fluent-UI-Entwicklung und Reports.
SharePoint 2010 Reporting
Bernd Pehlke
Computacenter AG
Datenvisualisierung, Business Intelligence und Berichte gibt es out of the Box schon im SharePoint 2010 Enterprise Server. Darüber hinaus gibt es aber auch Erweiterungen/Alternativen wie SQL Reporting Services, Performance Point, Nintex Analytics und selbst programmierte Erweiterungen, z.B. mit dem .NET Chart Controls. Der Vortrag stellt diese Tools vor und wägt Vor- und Nachteile ab.
More Hackers Reverse Engineering uncovered
Rüdiger Kügler
WIBU-SYSTEMS AG
In der letztjährigen Session “Hackers Reverse Engineering uncovered” wurde gezeigt, wie eine .NET-Anwendung gecrackt wird. Gegenmaßnahmen wurden vorgestellt. Die Standard-Cracker-Tools versagen, sobald „nicht konformer“ Code vorhanden ist. Diese Session knüpft daran an und zeigt diesmal direktes Patchen des IL-Codes und mögliche Gegenmaßnahmen durch Verschlüsselung des Codes.
Clientobjektmodell, jQuery und JavaScript in SharePoint richtig einsetzen
Manuel Ihlau
ITaCS GmbH
Mit der Einführung von SharePoint 2010 hält auch ein neues Clientobjektmodell Einzug. Die neue Technologie ermöglicht es, Anwendungsfälle unter anderem mit schlankem JavaScript umzusetzen. Welche Einsatzmöglichkeiten es hier gibt, auch und gerade im Zusammenhang mit der immer beliebteren jQuery-Bibliothek, soll in diesem Vortrag anhand zahlreicher Beispiele verdeutlicht werden.
IT-Karriere: Viele (Um)Wege führen zum Ziel
Yasmine Limberger
Avanade Deutschland GmbH
Strategien für eine erfolgreiche Karriere in der IT. Wer am Anfang seines Berufslebens steht, fragt sich, wo und wie er am besten einsteigen soll, um seinem Traumjob am nächsten zu kommen. Erfahrene IT-Profis wiederum stecken häufig in einer Sackgasse und überlegen sich, wie es weitergehen soll. Dabei fällt es oft schwer, die eigene Komfortzone zu verlassen. Holen Sie sich Tipps vom Karrierecoach.
Ausnahmefälle
Oliver Sturm
thinktecture
Was tun, wenn was schiefgeht? In .NET ist Exception Handling tief im System verankert. Leider sind die richtigen Patterns für das Abfangen, Verarbeiten, Weiterleiten, Protokollieren und Verschlucken (vom Serialisieren oder Selbsterzeugen sollte man erst gar nicht sprechen) von Exceptions recht kompliziert. In dieser Session gibt's alle Details vom auftretenden Fehler bis hin zum Bug-Report für den Entwickler.
The Scaling Habits of ASP.NET Applications
Richard Campbell
Telerik
As our ASP.NET web applications become more and more successful we switch our focus from adding feature to performance, scale and management. Richard has been in the lab studying the scaling habits of the average domestic ASP.NET solution and has emerged to discuss his findings (no applications were actually harmed during the capture of this data). Come and learn where ASP.NET stumbles and how to get it back on its feet. In this session you will learn about the web acceleration equation, identify common ASP.NET bottlenecks, explore solution alternatives, uncover the secret sauce and determine a reasonable strategy for scaling ASP.NET applications.
Wissensmanagement: von Daten zu Informationen zu Wissen
Dr. Veikko Krypczyk
Ein Sprichwort besagt: „Wissen ist Macht und Unwissen macht nichts“. Der IT-Fachmann muss mit ständigen Veränderungen, Updates und einer Fülle von Informationen zurechtkommen. Die Halbwertzeit dieser Informationen und des darauf aufbauenden Wissens sind kurz. Daneben muss man über ein solides Grundlagenwissen verfügen. Wichtige Quellen sind u.a. das Internet, Fachzeitschriften, Bücher und Blogs. Zur Organisation des Wissens hilft die IT mit speziellen Tools wie Programmen zur Erstellung von MindMaps, Wissensdatenbanken, Wikis und Expertensystemen. Wir betrachten das Wissensmanagement aus unterschiedlichen Perspektiven und geben praktische Hinweise.
PowerShell für Entwickler
Peter Monadjemi
ActiveTraining
Die PowerShell ist ein wahres Chamäleon. Sowohl was ihre „Erscheinungsformen“ als auch ihre Einsatzmöglichleiten angeht. Auch für Entwickler hat die PowerShell einiges zu bieten. Als Visual-Studio-Konsole (z.B. beim Nuget-Manager), als objektorientierter Ersatz für Cmd.exe oder für die Build-Steuerung durch PowerShell Tasks. Die PowerShell-Skriptsprache ist in einigen Punkten sogar etwas fortschrittlicher als C#, z.B. was den Umgang mit Typen angeht. Der Vortrag geht kurz auf die Kernpunkte der PowerShell ein und zeigt an Beispielen, wie sich die PowerShell im Entwickleralltag vorteilhaft einsetzen lässt.
Stimmen meine Zahlen? Automatisiertes Testen von BI-Applikationen
Stefan Kirner
inovex GmbH
"Stimmen die Zahlen im DWH nach den letzten Änderungen der ETL-Prozesse noch?" ist eine der Standardfragen nach jedem BI Deployment. "Ähm...eigentlich schon, aber sicher bin ich mir nicht." leider eine der Standardantworten. Sicher gehen kann man nur mit Regressionstests, die schnell und flexibel an neue Entwicklungen anpassbar sind. Die Session zeigt, wie mittels SQL-Server-Bordmitteln und dem Testframework "Fitnesse" während der Entwicklung automatisiert BI-Lösungen getestet werden können. Die Testdefinition erfolgt webbasiert in einem Wiki, was die Tür auch für die Fachabteilung offen hält.
BoF: REST in der .NET-Welt
Mario Meir-Huber
CodeForce
Hadi Hariri
JetBrains
RESTful Web Services erfreuen sich in der .NET-Welt immer stärkerer Beliebtheit. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an Libraries und Implementierungen für REST. Viele Produkte von Microsoft verwenden ebenfalls REST, wie zum Beispiel SharePoint 2010 und Windows Azure. In diesem offenen "Birds of a Feather"-Abend bietet sich die Gelegenheit, sich mit anderen Teilnehmern zum Thema REST auszutauschen und Fragen zu diskutieren.
SharePoint Q&A Panel
Fabian Moritz
ITaCS GmbH
Bernd Pehlke
Computacenter AG
Jörg Krause
www.IT-Visions.de
Manuel Ihlau
ITaCS GmbH
Diskutieren Sie mit den Experten Fragen und Erfahrungen rund um SharePoint.
The Evolution of a Windows only to Cross Platform .NET Application
Christian Gross
Quant Trader
Windows XP support is about to expire, along with many other Microsoft applications. It means you will need to upgrade your software infrastructure. What do you do? Do you upgrade? Or do you look at cross-platform support allowing you to run your current software? This session is a case study of an application called HippoTrader. This platform offers Excel like functionality, interacts with databases, data mines, manages real time news alerts and offers a developer API. Presented are the challenges, and the costs of making an originally Windows only and Windows specific platform into a cross-platform server and client application. This is not a fluff session it will only talk about what works and what does not work!
Coping with technological Changes
Hadi Hariri
JetBrains
You've spent a good amount of the past several years learning, investing and working with a specific technology, and now there's a risk that some big company might relegate that technology to the background, pushing the next new and shiny. An example you say? Microsoft, Silverlight, HTML5. Another one? HP, webOS. Now what? Where to next? What technology should you try and learn?
Erste Eindrücke von der BUILD
Rainer Stropek
software architects
Christian Weyer
thinktecture
Dr. Holger Schwichtenberg
www.IT-Visions.de
Wochenlang waren die Themen der BUILD ein großes Geheimnis, der Schleier ist nun gelüftet, aber was bedeutet das alles für Sie als Entwickler in der Microsoft-Welt? Um diese Frage zu beantworten, präsentieren einige BASTA! Speaker zur Eröffnung der BASTA! erste Einschätzungen und ihre persönlichen Highlights der BUILD und zeigen die möglichen Konsequenzen auf, die für die Entwicklung in Zukunft wichtig sein werden.
Tracks
Sessions
- Businesskritische Applikationen mit SharePoint 2010 Workflows
- BDD: die lebende Softwaredokumentation im agilen Umfeld
- Offen fürs Web: REST APIs mit WCF in .NET 4.5
- Team Foundation Server 2010 Power Workshop: von 0 auf 100 mit dem TFS
- Visual Studio LightSwitch: eine strukturierte Einführung
- Verteilte Architekturen in der Cloud
- Nicht nur Web: Android und iOS Apps mit HTML5 und Co.
- Windows Phone 7, so geht’s weiter
- ADO.NET Entity Framework 4.1 Code Only
- Agiles Projektmanagement mit Kanban
- Aspektorientierte UI-Entwicklung mit WPF und Silverlight
- Async in C# v.Next
- Azure, wie Sie es noch nie gesehen haben
- Crashkurs für Scrum Master
- Das Schweizer Taschenmesser: Azure Access Control Service
- DataModel, ViewModel und Entities: Was, wo und wie?
- Datenzugriff mit dem ADO.NET Entity Framework 4.1 (Einführung)
- Der Weg zur C#-Softwarefabrik
- Die Teststrategie komplexer Softwaresysteme in der Praxis
- Einführung in Claims-based Identity und Windows Identity Foundation
- Expression Trees in .NET 4.0
- Hacking Night School
- Kommunikation über die Cloud: Windows Azure AppFabric Service Bus
- LINQ and the Reactive Framework: a powerful new Way to write Code
- LINQ verstehen
- MVVM: Advanced Topics
- Parallel Patterns
- Paralleles Programmieren mit .NET: Bestandsaufnahme und Ausblick
- Pragmatische Architektur
- Scrum @ bbv Software Services AG
- Sharding: der Turbo Boost für Ihre Datenbanken
- Sichere Webanwendungen mit ASP.NET Web Forms und MVC
- Sicherheitsarchitekturen für Clientanwendungen
- Silverlight 5: die Neuerungen im Überblick
- Silverlight Security: Update auf V5
- Silverlight-Performanceoptimierung
- Steuerelemententwicklung mit WPF/Silverlight/WP7
- Storage mit Windows Azure
- The .NET Garbage Collector: how to live happily with the GC
- Writing Clean Code with Static Analysis and .NET Code Contracts
- Testumgebungen per Lab Management bereitstellen
- SQL Server 2011 (Codename „Denali“): die Neuerungen
- Policy-based Management: Wie kann ich es nutzen
- SQL Server und dynamisches Management
- Neuigkeiten bei SSIS 2011
- Hands-on Windows Azure Platform: Ihr Tag in der Cloud
- End-to-End: eine komplette .NET-Anwendung in einem Tag
- Kosten sparen beim Einsatz von Microsofts Windows Azure Platform
- Branching mit Team Foundation Server 2010 Version Control
- Agile Softwareentwicklung mit Scrum und Visual Studio
- Testplanung, Ausführung und Auswertung mit dem Microsoft Test Manager
- Automatische Build-Prozesse und Deployment mit VS/TFS
- Ausblick auf die nächsten Versionen von Visual Studio ALM und Team Foundation Server
- Windows Phone 7: Apps mit Silverlight entwickeln
- Analysis Services 2011
- Sicherheit für SQL-Server-Entwickler
- Erfahrungsbericht: SSIS zur Migration von Datenbanken
- PowerPivot gegen Analysis Services
- ADO.NET und T-SQL optimiert kombiniert
- SAP-Integration mit Microsoft Azure
- Duet Enterprise: Integrationslösungen für SharePoint und Microsoft Office
- SAP-Integration mit Single Sign-on: eigene SSO-Szenarien realisieren
- SAP-Integration für Business-Intelligence-Szenarien
- SQL Azure: ein Update
- Zentralisierung von Report Design mit 2008 R2
- SharePoint als Entwicklungsplattform
- SharePoint 2010 Reporting
- More Hackers Reverse Engineering uncovered
- Clientobjektmodell, jQuery und JavaScript in SharePoint richtig einsetzen
- IT-Karriere: Viele (Um)Wege führen zum Ziel
- Ausnahmefälle
- The Scaling Habits of ASP.NET Applications
- Wissensmanagement: von Daten zu Informationen zu Wissen
- PowerShell für Entwickler
- Stimmen meine Zahlen? Automatisiertes Testen von BI-Applikationen
- BoF: REST in der .NET-Welt
- SharePoint Q&A Panel
- The Evolution of a Windows only to Cross Platform .NET Application
- Coping with technological Changes
- Erste Eindrücke von der BUILD





